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    Jugendfeuerwehr  

2016 - ein Jahr mit Höhen und Tiefen, freudigen Erlebnissen aber auch Rückschlägen und traurigen Ereignissen geht zu Ende. Es ist viel passiert dieses Jahr. Eines der wichtigsten Sachen ist natürlich der Neubau unseres Gerätehauses, auf den wir Jahre gewartet haben und mittlerweile sehnsüchtig auf den Umzug hinarbeiten. Aber auch das Jahrtausend-Hochwasser am 1. Juni hat uns schwer getroffen. Wir alle waren Tag und Nacht im Einsatz, sowohl im Gemeindegebiet, wie auch in Simbach. Hierbei sind alle unsere Einsatzkräfte an ihre physischen und psychischen Grenzen gelangt. Aber auch dieses Extrem haben wir mit Bravour gemeistert.
Aufgrund des bevorstehenden Umzugs war dies nun die wohl letzte Veranstaltung in unserem "alten" Feuerwehrhaus. Vielleicht sind auch deswegen so viele Mitglieder der Einladung gefolgt.  Umso schöner und gemütlicher war dieser Jahresabschluss. Wie jedes Jahr gab es leckere Ripperl vom Eckinger Wirt und viele Leckerl und Kuchen. Auch das ein oder andere Schnapserl durfte natürlich nicht fehlen. Der heilige Nikolaus und sein Krampus statteten uns ebenfalls wieder einen Besuch ab. Dieser erzählte wieder so manche Schandtat der Kameraden aus dem vergangenem Jahr und der Krampus wusste dies natürlich zu bestrafen.


Am Schluss bleibt uns immer nur ein "Vergelt's Gott" für alle Mitglieder, aktiven Kameradinnen und Kameraden und deren Familien und allen Gönnern unserer Wehr. Bei uns wird Zusammenhalt und das Miteinander noch groß geschrieben; und dies ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Aber bei uns kann man sich immer aufeinander verlassen und wenn es darauf ankommt, stehen alle zusammen und niemand wird im Stich gelassen. Genauso wollen wir in der Zukunft auch weitermachen.

 
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        Das Nikolausgedicht

Von drauß´ vom Walde komm ich her,
zu Euch Frauen und Männern von der Feuerwehr!
I hob mir dacht: Schaust nochmal ins Feuerhaus rein,
da werden Sie schon gemütlich beisammen sein.
Zum letzten Mal im alten Feuerwehrhaus, i muas scho sogn,
des Neue schaut sauguat aus!
Meine braven Engerl haben mir gut Buch geführt,
und so wird das letzte Jahr Revue passiert.
Nach langen Jahren hods endlich wieder moi grodn,
des Eisstockschiaßn um an guadn Schweinsbrodn.
Im Hofmoasda-Hof hod unser Kasbauer Hans,
a schene Eisbahn aufgspritzt - voller Glanz!
Daraufhin wurde mit den Stöcken geschossen,
die Damen haben das schöne Ambiente genossen.
Über den Holzofen mitten im Hof haben sie geschwärmt,
die Männer haben sich einwändig aufgewärmt.
Mit voller Wucht gings auf die Daubn zua,
a weng a Streiterei ghört natürlich a dazua.
Des Bratl ham de Blauen mitm Kommandant gewonnen,
an Vorstand sei Team hod die Maß mit nach Haus genommen.
Gefeiert wurde beim Eckinger in geselliger Rund,
verganga is dabei Stund für Stund.
Weiterganga is beim Balu im Esszimmer drin
zuletzt mit TonicWater und Gin.
A paar ganz Harte san bis zum Schluß nu bliebm
und da Preislbeer hod an Vorstand vors neue Haus higschbiem.
Der Kommandant wurde heuer 5 Mal 10,
da hods natürlich eine riesige Feier gem.
Der Thomas is ja auch einer von den ganz den Harten
und so habt ihr ihm in einem Sketch gezeigt seine Schandtaten.
Gefeiert wurde ausgiebig im Theaterstadel,

und dabei Sekt getrunken aus de Schuah von am Madl.

Am 1. April schlug Euch allen höher das Herz

Leid es war wirklich kein Aprilscherz:

Endlich hat es ein Ende, das lange Warten

in der Bahnhofstraße wurde gestochen mit dem Spaten.

Es wurde begonnen mit dem Bau für das neue Gerätehaus,

zwischenzeitlich schaut es schon fast fertig aus.

Ein Feuerwehrfest gab es in Braunau und Simbach Ende Mai,

da warts ihr natürlich auch mit dabei.

Fürn Fahnenjunker war es a Plag,

gleichte es doch fast einem Wandertag.

Doch im Bierzelt angekommen,

hat der Foike die Jungfrau wahrgenommen.

Er hat sie nicht mehr aus den Augen gelassen,

die anderen kümmerten sich mehr um die Maßen.

Die Simone wurde noch brav nachhause gebracht

und wie es sich gehört bei ihr Brotzeit gemacht.

Bei Foike und Christian war dann doch eine Maß zu viel

und zwischen den beiden begann eine Art Liebesspiel.

Der Christian zog sein Hemad aus

und schmierte auf seine Nippal Sahne drauf.

Da Foike hat dann ganz aufgeweckt

die Sahne einfach weggeschleckt! 

Beim nächsten Einsatz - nur a paar Tag drauf,

musstet ihr wieder nach Simbach rauf.

Nach Feiern stand aber hier keinem der Sinn -

denn was des Wasser a´gricht hat war wirklich schlimm!

In der Au ein paar Schafe retten, das war der Anfang

doch später wurde so manchem Angst und Bang.

Wenn man am Funk so mitbekam,

wie die Katastrophe ihren Lauf nahm.

Keiner war dort nur zum Schaun;

Nein, Eure Nachbarn konnten wirklich auf Euch baun!

Den First ham Euch glei zwei Wehren gstoin,

doch ihr konntet ihn wieder zurückhoin.

A saubers Richtfest gabs natürlich auch,

wie es ist bei uns ist guter Brauch.

Es war ein rauschendes Fest fürwahr,

doch auf einmal war der Kirner Kommandant nimma da.

Rauschig hamsna vom Wogn obahem miassn,

er wollt hoid den First bsonders begiaßn.

Ihr konntet dann auch nicht wiederstehn,

und musstet auch eine Schandtat begehn.

Da Groß Berne, der aus Pettenau

wusste aus eigener Erfahrung ganz genau:

Lässt man den Schlüssel vom Bulldog aus den Augen,

kann den einer ganz schnell rauben.

Und so hat er seine Buam zum Diebstahl animiert,

da Tobi und da Felix ham sie ned geniert.

Sie ham de Schlüssl abzogn und deans ned berein,

denn die Jugendfeuerwehr derf sie über Spezi Massen gfrein.

An den letzten Samstagen standet ihr früh auf,

um zu Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus.

Einer fiel auf, denn er kam erst zur Brotzeit daher,

wer wird das schon sein? - Natürlich der Andi Preiselbeer!

Mittags kam er an mit viel Geduld,

ich glaub da war der vorherige Abend dran schuld.

Total kasig und an Rausch nu im Gsicht,

do hod ma scho aufpassn müssen, dass er sich nix bricht.

Doch die Decken sind nun alle sicher montiert

und auch die Druckluft ist schon installiert.

Fleißig habt ihr geholfen, egal ob jung oder alt,

ich muss schon sagen: Toll dieser Zusammenhalt!

Ich bitte Euch helfts auch künftig so gut mit,

   
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
       

denn ihr habts da was tolles, des Haus is ein Hit!

A paar Personen möcht i deswegen nu besonders loben,

an Einwang Andi, und de zwoa vo Grießer droben.

Auch da Fabe, der Vorstand und der Kommandant,

haben rund ums neue Haus geleistet allerhand. 

Aber auch die Lehrgänge sind nicht zu kurz gekommen,

viele von Euch haben fleißig daran teilgenommen.

Die Grundausbildung - MTA

startete gleich zu Beginn in diesem Jahr.

13 Teilnehmer haben sich aufgerafft

und die Prüfung mit Erfolg geschafft.

Im Oktober stand dann noch der Atemschutzlehrgang an

den absolvierten sieben Mann.

Da Phili, da Foike, da Christoph, da Kevin,
     da Bene, da Martin und da Preiselbeer

ghörn nun zur Speerspitze unserer Wehr! 

Loben möchte ich auch Eure Frauen,

denn auf die könnt ihr immer bauen.

Danke, dass ihr Euren Männern die Freiheit gebts,

mit denen ihr sonst zusammenlebts.

Über die 2, die auf ihre Männer wohl am meisten verzichten
habe ich aber heute nicht nur gutes zu berichten.

Anne und Stephi Euch beide meine ich damit

ihr habts ja heuer geliefert ein starkes Stück.

Während Eure Männer nachts in der Küche überlegen wie man
     dies oder das verbessert

wird aus dem Bett heraus per WhatsApp über sie gelästert.

 Auch die Jugend möchte ich nicht vergessn,

letztes Jahr hab ich Euch ja die Leviten gelesen.

Das ihr fleißiger zu den Übungen kommen sollts -

und i muaß sogn, heuer bin i auf Euch stolz!

 Die Übungsteilnahme hat deutlich zugenommen

außerdem sind einige Neue hinzugekommen.

Bei den Abzeichen seid ihr wieder fleißig gewesen,

so kann ichs in meinem Buch hierdrin lesen.

Wissenstests habt ihr gemacht - zwei gleich,

einen in Bayern und einen in Österreich.

Deats Eich weiter guat versteh,

sowas find da Nikolaus recht schee.

 Iatz bin i dann aber wieder staad,

denn die Ripperl stehen schon parat.

Fürn Rest vom Advent wünsch i Euch nur des Best´

und a wunderschönes Weihnachtsfest.

Halt´s fest z´sam mit Eurer ganzen Schar

Pfüad Gott, wir sehen uns wieder im nächsten Jahr.