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Sehr gut besucht war die Jahresversammlung der Feuerwehr Ering im Gasthaus Steg, zu der Vorsitzender Gerold Bauer neben einer großen Anzahl von Ehrengästen auch die Kameraden der Nachbarfeuerwehren aus Malching, Kirn, Münchham und aus dem österreichischen Mining begrüßte.

Im Mittelpunkt standen Dienstzeitehrungen und Beförderungen. So wurden für zehn Jahre aktive Dienstzeit Matthias Angloher und Dana-Selina Riedleder geehrt. 30 Jahre waren es bei Robert Ebertseder und 40 Jahre aktive Dienstzeit bei Alfons Berger, Walter Buchner und Hans Urlberger. Eine Ehrung erhielten auch langjährige Mitglieder: 50 Jahre waren es bei Johann Ebertseder und 60 Jahre bei Max Schlögl und Ehrenvorstand Otto Wagmann. Zudem gab es Beförderungen zum Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau. Über diese Auszeichnung konnten sich Tom Bauer, Philipp Buchner, Michael Falk, Martina Forster, Ulrike Forster, Christian Jarausch, Kevin Posenau, Andreas Preishuber, Benedikt Saller, Nico Schlosser, Marcel Sperl und Martin Stadlbauer freuen. Zum Brandmeister wurde Fabian Zhorzel befördert und Ludwig Halbedl zum Leiter des Atemschutzes ernannt.

Bereits zuvor gab es eine hohe Auszeichnung für Hauptbrandinspektor Helmut Binder von der Nachbarfeuerwehr aus Mining. Er erhielt aus den Händen von Kreisbrandrat Johann Prex und Kreisbrandmeister Gerold Bauer sen. die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Rottal-Inn überreicht.

Kommandant Thomas Buchner ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die Einsätze im vergangenen Jahr ein. So mussten die Aktiven insgesamt 23 Mal ausrücken. Darunter waren drei Brände und sieben Einsätze, bei denen technische Hilfe geleistet wurde.

Angesprochen wurde von Buchner auch die Flüchtlingshilfe. Nachdem Ering eine Flüchtlingsunterkunft mit voraussichtlich 34 Personen bekommt, wurde die Unterkunft im Vorfeld von den Verantwortlichen abgenommen und auf vorhandene Rettungs- und Fluchtwege hin überprüft. Nicht unerwähnt ließ der Kommandant 15 Übungen, die im Vorjahr abgehalten wurden.

Was bei der Feuerwehrjugend los war, darüber berichtete Jugendwart Florian Sperk. Er zählte viele Aktivitäten auf, wie den österreichischen Wissenstest in Ranshofen und die Teilnahme am Kreiswettkampf in Johanniskirchen. Erfreut zeigte sich Sperk über den Mitgliederstand. So gibt es aktuell sieben Buben und zwei Mädchen bei der Jugendfeuerwehr. Neu aufgenommen wurden Raphael Göckert, Tobias Groß, Maxi Wagmann, Leonie Buchner und Vanessa Winkler. Benedikt Saller, Marcel Sperl, Philipp Buchner, Magdalene Angloher und Kevin Posenau wechselten in die aktive Truppe.

Über die Atemschutzgeräteträger berichtete 2. Kommandant und Leiter des Atemschutzes Hans Aigner. Über die sonstigen Aktivitäten im Feuerwehrverein informierte Vorsitzender Gerold Bauer jun., der an das Maibaumaufstellen sowie die Friedenswallfahrt anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes in Deutschland erinnerte. Angesprochen wurde auch das große Straßenfest. Zudem nahm die Feuerwehr auch an der Gemeindemeisterschaft im Kleinkaliberschießen und bei den Feierlichkeiten zum Volkstauertag teil.

Über die Finanzen beim Feuerwehrverein informierte Kassier Max Angloher. Seine Buchführung wurde von Alfons Berger und Emmeram Forster geprüft, die nichts zu beanstanden hatten.

In seinen Grußworten erinnerte stellvertretender Landrat Kurt Vallée an die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr und an die gute Jugendarbeit. "Die Eringer Feuerwehr hat einen guten Ruf und einen guten Stand in der Bevölkerung", so Vallée, der auch an den Feuerwehrneubau erinnerte, den er als Pflichtaufgabe der Gemeinde bezeichnete.

Kreisbrandrat Johann Prex dankte den Aktiven für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Flüchtlingshilfe. "Ering stand im Brennpunkt des Geschehens, da oft pro Tag 1500 Flüchtlinge über das Innkraftwerk nach Ering kamen und dies auch die Feuerwehr vor eine große Herausforderung stellte."

In seiner Funktion als 3. Bürgermeister lobte Gerold Bauer jun. das Engagement der Feuerwehr, wenn es darum gehe, freiwillige Leistungen für die Gemeinde einzubringen. Weitere Grußworte kamen vom stellvertretenden Polizeidienststellenleiter Max Allgeier und von Andrea Fürstberger, Kreisfrauenbeauftragte für die Feuerwehren im Landkreis Rottal-Inn. (Quelle: PNP)

 
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